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tom ahawk / cretin family
Linie war ein superplatz zur entspannung vorm auftritt. !Vielen lieben dank für den espresso!, viele grüsse nach --s.petersburg --
jogi
herzlichen glückwunsch zum 40. macht weiter so. solidarische grüsse aus kambodscha huhn jogi dany
Stefan
Liebes Haus der Kunst,
immer wenn ich einsam sei bin ich mir ein Licht. Immer wenn ich einsam sei bin ich es Euch nicht. Immer wenn ich einsam sei. Bitte keine Drogen, keinen Alkohol und keine Gewalt. Ich weiß wie schwierig es ist ohne Alkohol einen fantasievollen Gedanken zu erfassen. Dqzu kommt das man die Welt ohne Alkohol so langweilig, manchmal so staatlich also irgendwie dogmatisch und/oder doktrinär wirkt. Ich bin seit 13 Jahren Nr und seit 5 Jahren NT. Gewalt habe ich als Opfer im Alter von 5 Jahren durch meine Mutter erfahren. Zwischendurch wurde ich selbst zum Gewalttäter und ich in Berlin und London wieder zum Gealtopfer durch reiche Linke Biedermann Fans. Beides mal schwarze Menschen, die mich mit Bierflaschen angriffen. Dazu kamen jetzt zwei Gewaltattacken eines Tom mit Glatze und norddeutschen Dialekt, wovon eine mit einer Schädelfraktur bei mir endete. Ich bin unpolitisch und sehr genervt vom Berliner Polizeiapparat, der eigentlich eher dem eines sächsisch-bayrischen Zeitzstaates gleicht. Die Stasi ist auch nicht immer links und ehemalige IM`s aus dieser Weiberwirtschaft (Mißwirtschaft) sind bis heute klein und nachtragend, rachsüchtig und unfrei und dies nur weil ich Schnullerandys Bine gebummst habe. Vor 18 Jahren haben dieser fruchtbare weibliche Acker und ich Linksaußen eine ungleiche Party gehabt. Volltrunken und bekifft aber immerhin haben wir uns im Schlaf "gehaßt". Ich suche Freunde und keine belehrenden Dogamitker, die mich nur kränken. Kunst ist Freiheit und ich war jetzt eine Nacht in Annas ChaoZ WG im 1. Stock. Als Gewaltopfer nahmen wohl Punkikonen mit Brille und deren Freunde und Familien Rücksicht. Ich bin das gestalkte j.h S.yxEntertainment aus Berlin und ich suche Möglichkeiten zum wohnen unter menschlichen Bedingungen. Hunde stören mich nur, wenn sie n icht richtig gehalten werden, daß heißt der Spießer hat recht, wenn er fordert das die Hygiene eingehalten wird. Wir verwischen sonst Grenzen oft ohne dies zu merken. Laßt Euch die grüne Poesie (Tee) schmecken. 0171.1118611 laßt Euch nichts einreden, solche Menschen sind meist nur Erniedriger und nicht richtig. Kommunikation behebt solche Fragen gern. Keine Drogen, keinen Alkohol und keine Gewalt ! Freiheit ist es Euch ! Laßt Euch bitte nichts nahelegen und Euch bedrängen. Dies schafft meist nur Vorurteile.
Liebe Weihnachten noch und ein erfolgreiches und kulturelles 2013.
www.stefanhansjuntke.npage.de
Euer j.h.S.yxEntertainment Berlin - London - New York - Paris - Tokio - Bakoteh - Bratislava
mfG
Stefan Hans Juntke Berlin, 26.12.2012
ARCHIV BLEIBT!!!
25 Dezember, 2012 - 17:00
ARCHIV-POTSDAM MUß BLEIBEN!!!
Die Betriebserlaubnis für das alternative soziokulturelle Zentrum „Archiv-Potsdam“ endet am
31.12.2012.
Unser Kulturpalast ist einer der etabliertesten Treffpunkte für die verschiedensten
alternativen Jugendszenen in Potsdam.
Seit 18 Jahren finden bei uns wöchentlich kostengünstige Partys und Konzert statt.
In Potsdam sind Alternativen zu konsumorientierten Veranstaltungsorten sehr rar
geworden.
Das „Archiv“ bietet durch sein Mitmach-Konzept die letzte Möglichkeit für einen schmalen
Taler in dieser Größenordnung Kultur zu genießen und vor allem selber zu gestalten.
Inzwischen schon seit 5 Jahren droht uns ständig das Aus.
Damals 2008 hatte die Bauaufsicht überraschend in unserem Haus Brandschutzmängel
festgestellt.
Kurzfristig konnten wir durch den weitgehend über eure Spenden finanzierten Einbau von
Brandschutztüren usw. das Ende des laufenden Kulturbetriebes verhindern.
Allerdings mussten etwa die Proberäume im Keller geschlossen werden.
Seitdem arbeiten wir auf der unsicheren Basis von jeweils nur quartalsweise erteilten
Betriebserlaubnissen, während denen mit der Verwaltung über eine dauerhafte Lösung
„verhandelt“ werden sollte.
Heute, 5 Jahre später, ist aber *Überraschung!* immer noch keine Lösung in Sicht...
Mit den durch die Verwaltung immer weiter aufgestockten Auflagen, kommen wir für
Brandschutz und Sanierung des Gebäudes nach einem „Minimalstandart“ inzwischen auf
Kosten in Höhe von insgesamt 1.15 Millionen Euro.
Wobei Brandschutz und Sanierung jeweils etwa 575.000 € kosten.
Zwar hat die Stadt immer wieder Gelder in Aussicht gestellt, aber nur unter der
Voraussetzung, dass wir als Verein zuerst eine Summe von mindestens 500.000 €
aufbringen.
Das kann der Archiv e.V. in der derzeitigen Lage aber einfach nicht stemmen und bisher
ist die Stadt auch nicht bereit, die dafür nötigen Bedingungen zu schaffen – was sie aber
sehr wohl könnte. Komisch, oder?
Nun soll also als Konsequenz dieser abwegigen Situation mit stillschweigender
Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung und des Oberbürgermeisters der
öffentliche Betrieb eingestellt werden – was reichlich absurd ist, sollen wir doch eine halbe
Million Euro für die „notwendigen“ Sanierungen aufbringen und natürlich unsere laufenden
Kosten tragen.
Würden wir uns mit dieser Situation so abfinden, wäre das „Archiv“ sehr schnell, sehr tot.
Aufgrund dieser „brandgefährlichen“ Lage konnten wir jedoch mit der Bauaufsicht jetzt
doch plötzlich einen Maßnahmenkatalog erarbeiten.
Dieser sieht vor, dass wir als Verein - ohne Gelder der Stadt - umfängliche
Baumaßnahmen im Erdgeschoss unseres Hauses durchführen, um eine auf maximal 150
Personen beschränkte dafür aber endlich dauerhafte Betriebsgenehmigung erhalten.
Dafür müssen wir jetzt erneut kurzfristig Kosten in Höhe von 50.000 € aufbringen.
Wenn das gelingt, können wir im Laufe des 1. Quartals 2013 die Baumaßnahmen
durchführen und danach wieder aufmachen.
Aber ohne Euch schaffen wir das nicht...
Engagiere auch Du dich deshalb jetzt, um das Archiv zu retten!
Was heißt das alles in Kürze?
1. Wir senken unser Spendenziel auf 50.000 €, die benötigen wir, um die
notwendigsten Bauarbeiten im Veranstaltungsbereich schnell durchführen zu
können und unseren Betrieb fortzusetzen.
Spendet bitte weiter - diese Mittel benötigen wir jetzt sehr, sehr dringend.
2. Wir müssen ab Januar mauern, putzen, mörteln, malern, sägen, trocken bauen,
Elektro-Arbeiten durchführen, Türen und Fenster einsetzen, uns so weiter und so
fort.
Wenn Du irgendetwas davon gut kannst und uns unterstützen möchtest, schicke
bitte eine Mail mit deinen Möglichkeiten und oder Qualifikationen an:
bau@archiv-potsdam.de
3. Wir brauchen Sachspenden in Form von Kalksandsteinen, Mörtel, Putz, einen
neuen Tresen in der Kneipe, und viele andere Materialien. Wenn Du uns hierbei
unterstützen kannst, schicke bitte ebenfalls eine Mail an:
bau@archiv-potsdam.de
Eine ausführlichere Liste der benötigten Materialien folgt in Kürze.
Vielen Dank für die bisher schon großartige Unterstützung!
Jetzt heißt es dran bleiben!
ARCHIV BLEIBT!
Leover Dela Cruz
Hallo hier ist Leover der Philippino und ich bin bei euch aufgetreten. Ich finde euren Club hammer! Ich werde jeden Sonntag zu Jam kommen.Also bis dann.
Gruß von Leover
WYLF.INDE
Hey !!
Ich finde eure Initiative einfach klasse.. !!
Allerdings bin ich nicht informiert was euer Projekt heute noch macht??
Wir von SnowVhite, ein Projekt fur User mit Dual - Tripeldiagnose bieten unsere Dienste auch ehrenamtlich an - wir betreiben sogar eine kleine Soteria für Leute die obendrein noch auf der Strasse liegen..!!
Also alles Gute und viel Erfolg
SnowVhite & Friends
Niels
Vermisst wird seid dem Gig am 12.06. ein Tenor Sax Mundstück (Silber)
Finderlohn 40,- EUR Einfach an Roy vom Tommyhaus wenden.